Was muss ich bei einer Firewall beachten?

Die folgende Firewall-Konfiguration spielt in der Regel für die private Nutzung keine Rolle und ist vor allem in Firmennetzwerken zu beachten.

myMMXtc Windows Client

ID

IP (Quelle)

Port (Quelle)

Protokoll

IP (Ziel)

Port (Ziel)

1

eigene

*

TCP

79.171.92.199

443

2eigene

*

TCP

79.171.92.199

8080

3eigene

*

UDP

79.171.92.199
79.171.92.200
79.171.92.201

3478-3479

4eigene

25000-25999

UDP

79.171.92.199

33000-33999

5eigene

25000-25999

UDP

*

25000-25999

MMX-WebTC

ID

IP (Quelle)

Port (Quelle)

Protokoll

IP (Ziel)

Port (Ziel)

6

eigene

*

TCP

79.171.92.199

443

7

eigene

*

UDP

79.171.92.199
79.171.92.200
79.171.92.201

25000-25999

myMMXtc Apps für Android und iOS

IDIP (Quelle)Port (Quelle)

Protokoll

IP (Ziel)

Port (Ziel)

8

eigene

*

TCP

79.171.92.199

443

9eigene

*

TCP
UDP

79.171.92.199

5060

10eigene

8000-8200

UDP

79.171.92.199
79.171.92.200
79.171.92.201

3478-3479

11eigene

8000-8200

UDP

79.171.92.199

33000-33999

12eigene

8000-8200

UDP

*

25000-25999

VPAD, ViTAB, rexfon

IDIP (Quelle)

Port (Quelle)

Protokoll

IP (Ziel)

Port (Ziel)

13eigene

5060

UDP

79.171.92.199

5060

14eigene

5060-5061
32000-32001
33000-33001

UDP

79.171.92.199
79.171.92.200
79.171.92.201

3478-3479

15eigene

32000-32001
33000-33001

UDP

79.171.92.199

33000-33999

16eigene

32000-32001
33000-33001

UDP

*

25000-25999

Erläuterungen

Falls im Firmennetzwerk ein „stateful“ Firewall/ Paketfilter eingesetzt wird und das benutzte Endgerät verfügt über die Berechtigung des Internetzugriffs, müssen die oben aufgeführten Ports nicht explizit für Verkehr von außen freigegeben werden.

Hinweise zu den jeweiligen Einträgen oben laut ID:

  1. Port 443, zwingend erforderlich: u.a. für die Authentifikation, Verbindungssteuerung, Textkommunikation
  2. Port 8080, optional: für Bandbreitentest. Sofern eine garantierte Bandbreite für den myMMXtc Windows Client zur Verfügung gestellt wird, ist die Freigabe dieses Ports nicht notwendig
  3. Ports 3478-3479, optional: für STUN Nutzung
  4. Ports 33000-33999, erforderlich: für Warteschlangen Videos
  5. Ports 25000-25999, zwingend erforderlich: für Audio und Videokommunikation mit dem Dolmetscher oder wenn der Service "Voice Carry Over – Selbst Sprechen" im Rahmen von TeScript und TeSign genutzt werden soll
  6. Port 443, zwingend erforderlich: u.a. für die Authentifikation, Verbindungssteuerung, Textkommunikation
  7. Ports 25000-25999, zwingend erforderlich: für Audio und Videokommunikation mit dem Dolmetscher oder wenn der Service "Voice Carry Over – Selbst Sprechen" im Rahmen von TeScript und TeSign genutzt werden soll
  8. Port 443, zwingend erforderlich: u.a. für die Authentifikation
  9. Port 5060, zwingend erforderlich bei Android: für SIP Kommunikation zum Auf- und Abbau von Verbindungen und der Textkommunikation
  10. Ports 3478-3479, optional: für STUN Nutzung
  11. Ports 33000-33999, erforderlich: für Warteschlangen Videos
  12. Ports 25000-25999, zwingend erforderlich: für Audio- und Videokommunikation mit dem Dolmetscher oder wenn der Service "Voice Carry Over – Selbst Sprechen" im Rahmen von TeScript und TeSign genutzt werden soll
  13. Port 5060, zwingend erforderlich: für SIP Kommunikation zum Auf- und Abbau von Verbindungen
  14. Ports 3478-3479, optional: für STUN Nutzung
  15. Ports 33000-33999, erforderlich: für Warteschlangen Videos
  16. Ports 25000-25999, zwingend erforderlich: für Audio und Videokommunikation mit dem Dolmetscher